Letzte Ă„nderung: 7. Oktober 2012

Absolventen und Freunde der Juristischen Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin — Bibliotheksgesellschaft — e.V.

Die Juristische Fakultät wurde zusammen mit der Berliner Universität im Jahre 1810 von König Friedrich Wilhelm III. eröffnet. An der Universitätsgründung hatte Wilhelm von Humboldt maßgeblich mitgewirkt. Viele berühmte Juristen lehrten an der Berliner Universität: in der Anfangszeit Friedrich Carl von Savigny, später u.a. Levin Goldschmidt, Otto von Gierke, Josef Kohler, Rudolf Smend, Martin Wolff, Ernst Rabel, Friedrich von Liszt. Im Jahre 1910 übergab der Preußische Staat die um das Jahr 1780 errichtete Königliche Bibliothek (»Kommode«) an die Universität.

Nach der Wende hat sich die Fakultät einen herausragenden Ruf erworben – sie gehört zu den Spitzenfakultäten in Deutschland und Europa. Kontakte zu etwa 50 Universitäten in aller Welt werden intensiv gepflegt. Die Zahl der LL.M.-Absolventen ist herausragend. Mit dem Humboldt-Forum steht bedeutenden Politikern und Politikerinnen eine Plattform zur Verfügung, die es ermöglicht, in die Zukunft weisende Konzeptionen zu entwickeln.

Die Fakultät hat sich einige besondere Ziele gesetzt:

  1. Den Kontakt mit der juristischen Praxis und eine anwaltsnahe Ausbildung.
  2. Die Entwicklung und Anwendung neuer Lehrkonzepte, unter Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechniken.
  3. Internationale Zusammenarbeit in Lehre und Forschung.
  4. Förderung des fremdsprachlichen Rechtsstudiums.
  5. Entwicklung von Synergien zwischen Rechtswissenschaft und Politik.

An der Fakultät bestehen folgende Forschungseinrichtungen:

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